Mittwoch, 18. Juli 2012

Foto-Neid

Ja. Ich habe Foto-Neid.

Wenn man sich die Foodblogger-Szene mal genauer ansieht, stellt man doch recht schnell fest, dass sich darunter nicht wenige professionelle Fotografen tummeln.

Klar. Das Auge isst schließlich mit.

Wenn man als - nicht einmal - Hobbyfotograf seine eigenen Fotos mit denen der Profis vergleicht, könnte man geradezu in Depressionen verfallen.


Aber solange die Anschaffung einer in der Regel mehrere tausend Euro teuren, digitalen Spiegelreflex-Kamera, diverser Objektive, Stative sowie der unterschiedlichsten Studiolichter und Reflektoren, aus was für Gründen auch immer, nicht in frage kommt, muss man sich eben mit dem behelfen was man so hat.

In meinem Fall sind dies eine Point-'n-Shoot-Kamera vom Typ Canon PowerShot SX210 IS und ein iPhone 4S.

Zum Glück gibt es eine Fülle von Bildbearbeitungssoftware. Kostenlose Programme wie beispielsweise GIMP, Apps für iPhone und iPad die im einstelligen Eurobereich liegen, für den Hobbyfotografen erschwingliche, wie Adobes Photoshop Elements, bis hin zu den mehrere hundert Euro teuren Programmen für Profis, wie der Creative Suite, ebenfalls von Adobe.

Aber schon mit den kostenlosen Programmen lassen sich, nach kurzer Einarbeitungszeit, recht vorzeigbare Ergebnisse erzielen.

Da die Lichtverhältnisse draußen am frühen Abend noch recht brauchbar waren, mir graut bereits jetzt vor Herbst, geschweige denn Winter, habe ich einfach mal etwas rum gefrickelt...






Kommentare:

  1. Mir gefallen deine Bilder immer außerordentlich gut. Und auch die teuerste Kamera bringt nix, wenn der Auslöser von einem talentfreien betätigt wird.

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  2. Dankeschön! :-)

    Meine Freundin meint auch, dass ich meine eigenen Maßstäbe zu hoch ansetzen würde. Etwas Ehrgeiz muss aber trotz allem sein, sonst entwickelt man sich nicht weiter.

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